In unserem monatlichen Mandantenrundschreiben (MRS) informieren wir Sie über die wichtigsten steuerlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Hier finden Sie kompakt und verständlich zusammengefasst, was sich in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung getan hat – mit direkter Relevanz für Unternehmen, Freiberufler, Heilberufler und Privatpersonen.

Damit Sie stets auf dem aktuellen Stand bleiben, stellen wir Ihnen das Rundschreiben jeden Monat als PDF zum Download bereit.

Monatsrundschreiben Mai 2026 – Auszug aus dem Inhalt:

  • Pflichtteilsverzicht mit Abfindung:
    Ratenweise gezahlte Abfindungen für einen Pflichtteilsverzicht unterliegen nicht der Einkommensteuer.

  • Rentenerhöhung 2026:
    Gesetzliche Renten sollen zum 1. Juli 2026 um 4,24 % steigen – mit möglichen steuerlichen Auswirkungen.

  • Neue Meldepflicht für Kryptowerte:
    Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen müssen künftig Transaktionsdaten an das Bundeszentralamt für Steuern melden.

  • Nießbrauch bei Vermietung:
    Entgeltlicher Verzicht auf ein Nießbrauchsrecht kann steuerpflichtig sein.

  • Bauabzugsteuer:
    Freistellungsbescheinigungen sind beim zuständigen Finanzamt zu beantragen – nicht beim Bundeszentralamt für Steuern.

  • Privatnutzung Firmenwagen durch Geschäftsführer:
    Auch bei Privatnutzungsverbot kann eine verdeckte Gewinnausschüttung angenommen werden.

  • Organschaft bei Kapitalgesellschaften:
    BFH konkretisiert Anforderungen an die tatsächliche Durchführung eines Gewinnabführungsvertrags.

  • Vorsteuerabzug:
    Neue Entwicklungen zum Zeitpunkt des Vorsteuerabzugs sorgen für Unsicherheit.

  • Minijob-Rechner 2026:
    Die Minijob-Zentrale stellt ein neues Berechnungstool für Arbeitgeber bereit.

  • Abschiedsfeier im Ruhestand:
    Arbeitgeberfinanzierte Verabschiedungen können lohnsteuerfrei bleiben.

  • Grundsteuer:
    Verfassungsbeschwerde gegen das Bundesmodell anhängig.

  • Mutterschutzlohn:
    Referenzzeitraum bei schwankender Vergütung erneut konkretisiert.