In unserem monatlichen Mandantenrundschreiben (MRS) informieren wir Sie über die wichtigsten steuerlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Hier finden Sie kompakt und verständlich zusammengefasst, was sich in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung getan hat – mit direkter Relevanz für Unternehmen, Freiberufler, Heilberufler und Privatpersonen.

Damit Sie stets auf dem aktuellen Stand bleiben, stellen wir Ihnen das Rundschreiben jeden Monat als PDF zum Download bereit.

Monatsrundschreiben Januar 2026 – Auszug aus dem Inhalt:

  • Verträge zwischen nahen Angehörigen:
    Schriftform ist empfehlenswert, aber steuerlich nicht zwingend erforderlich – Gesamtwürdigung entscheidend.
  • Doppelte Haushaltsführung:
    Keine Werbungskosten, wenn die Wohnung am Beschäftigungsort vom Ehegatten bezahlt wird.
  • KI in der Steuerveranlagung:
    Nordrhein-Westfalen weitet den Einsatz künstlicher Intelligenz bei der Einkommensteuer aus.
  • Ferienwohnung und Einkünfteerzielungsabsicht:
    BFH konkretisiert die ortsübliche Vermietungszeit als zentrales Prüfkriterium.
  • Betriebsprüfung:
    Prüfer dürfen steuerlich relevante E-Mails anfordern – vollständige Mailarchive jedoch nicht pauschal.
  • Verdeckte Gewinnausschüttung:
    Ersparte Mietaufwendungen können als außergewöhnliche Belastung berücksichtigt werden.
  • Elektronische Rechnungen:
    Zweites BMF-Schreiben konkretisiert Fehlerarten, Validierung und Übergangsregelungen.
  • Kleinunternehmerregelung:
    Neue Hinweise zum Vorsteuerabzug beim Übergang zur Regelbesteuerung.
  • Minijob mit schwankendem Verdienst:
    Minijob-Zentrale erläutert Voraussetzungen und Grenzen bei unregelmäßigem Einkommen.
  • Erbschaften und Schenkungen:
    Neue Broschüre mit Steuertipps veröffentlicht.
  • Verzugszinsen:
    Aktueller Basiszinssatz und Auswirkungen auf Verbraucher und Unternehmer.
  • Fälligkeitstermine Januar 2026:
    Übersicht zu Steuer- und Sozialversicherungsbeiträgen.